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Das erste Hauptproblem infolge der Peakoil-Problematik ist der Transport. Das betrifft professionelle Fahrer aber genauso auch Privatfahrten. PrivatfahrtenWie kann ich meine Kinder zur Schule und zu Freizeitaktivitäten fahren?Gleich diese erste Frage wirft schon eine Menge Überlegungen und Lösungsansätze auf.
Welche Ansätze für dich passen, hängt von eurer Lebenssituation ab,
Treibstoffkosten sparen bei gleicher FahrmengeDer erste Vorschlag an dieser Stelle lautet meistens: Kauf ein sparsameres Auto!
Das macht zur Zeit aber nur Sinn, wenn man sowieso ein neues Auto braucht,
Echte Vielfahrer (soviel wie Taxifahrer) können sich beispielsweise ein Erdgas-Auto kaufen,
Für alle anderen machen Erdgasautos meiner Meinung nach nicht viel Sinn,
Ein Auto, das schlichtweg wenig Benzin braucht, z.B. 3 Liter Auto,
Für relativ empfehlenswert halte ich Dieselautos,
Wenn man eher wenig fährt und in einer sonnigen Gegend wohnt,
Billig tankenWer jetzt schon einen Diesel hat, kann Biodiesel tanken.Falls es an der lokalen Tankstelle noch keinen gibt: Händler fragen.
Sparsame FahrweiseAllein durch die Fahrweise kann man bis zu 30% Sprit einsparen.Man kann einen Kurs machen, um das sparsame Fahren von Profis zu lernen (kostet aber Geld). Oder man lernt es mithilfe von Büchern oder Informationsschriften.
Im Grunde genommen geht es bei der sparsamen Fahrweise um:
Weniger fahrenBesonders viel Sprit kann man sparen, wenn man weniger mit dem Auto fährt.
Fahrgemeinschaften bildenWenn in eurem Auto bei einigen oder vielen Fahrten noch Platz im Auto ist,könnt ihr überlegen, ob ihr mit anderen Eltern eine Fahrgemeinschaft gründen könnt.
Viele Eltern fahren ihre Kinder auch jetzt schon in Fahrgemeinschaften,
Freizeitaktivitäten aussortierenDieser Punkt ist nur dann von Interesse, wenn dein Kind mehr als 2-3 nachmittäglichefeste Termine pro Woche hat.
Freizeitaktivitäten, wie Sport, musische Bildung usw. fördern die Kinder zwar, Ihr könntet also überlegen, ob ihr Termine, zu denen man mit dem Auto fahren muss, weglassen könntet.
Ergänzend könntet ihr auch überlegen, ob ihr in direkt eurer Wohngegend Aktivitäten anbieten könntet,
Beispiele:
Fahrrad fahrenHier kommen wir zu einer der wenigen guten Nachrichten der kommenden Ölkrise:Die Strassen werden mit Sicherheit wieder leerer werden.
Der befürchtete totale Verkehrskollaps wird vermutlich ausfallen, Fahrradfahren wird also allmählich wieder sicherer, auch auf Strassen ohne Fahrradweg.
Es lohnt sich also, die ganze Familie mit stabilen Fahrrädern auszustatten
Je nach Alter können die Kinder dann später selbstständig zu vielen Zielen fahren.
Wenn man Kinder hat, die noch Begleitung brauchen und ausserdem Kleinkinder,
In den nächsten Jahren werden bestimmt auch "Familienkutschen" auf dem Markt erscheinen,
Auch für Einkäufe (dazu kommen wir später noch),
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